Drogenkrieg in Mexiko: Bei Unruhen keine Ausländer verletzt
Panorama
Nach der Tötung von Drogenboss «El Mencho» bricht in Mexiko eine Gewaltwelle aus. Zahlreiche Menschen kommen ums Leben. Nun versucht das Land die Rückkehr zur Normalität.
Nach dem Gewaltausbruch in Mexiko räumen Soldaten die von Bandenmitgliedern eingerichteten Straßensperren.
(Foto: Marco Ugarte/AP/dpa)
Mexiko-Stadt - Bei den Unruhen nach der Tötung des Anführers eines Drogenkartells in Mexiko sind den Behörden zufolge keine Ausländer verletzt worden. "Derzeit liegen uns keine Berichte über verletzte Ausländer vor", teilte das mexikanische Außenministerium mit. Es gab jedoch zahlreiche mexikanische Opfer: Mindestens 74 Menschen kamen bei Attacken des Kartells ums Leben, darunter 25 Mitglieder der Nationalgarde. Soldaten räumten am Montag mit verbrannten Autos blockierte Straßen.
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