Digitale Gewalt: „Deepfakes sind für jede Frau ein Bedrohungsszenario“
Panorama
Der Fall Fernandes wirft ein Schlaglicht auf sexualisierte digitale Gewalt. Die HateAid-Geschäftsführerin Josephine Ballon über die psychischen Folgen für Betroffene.
Josephine Ballon ist die Geschäftsführerin der Organisation HateAid, die sich gegen Hass und Hetze im Netz einsetzt.
(Foto: Sven Serkis)
Josephine Ballon dürfte sich in den vergangenen Tagen in einer Art Dauerlauf befunden haben. Die 36-Jährige ist eine der beiden Geschäftsführerinnen der Organisation HateAid, die sich gegen Hass und Hetze im Netz einsetzt – auch in Zusammenarbeit mit Collien Fernandes. Seit die Schauspielerin die Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen öffentlich gemacht hat, diskutiert Deutschland über Deepfakes und die sexualisierte Erniedrigung von Frauen im Internet. Auch bei HateAid schlagen seitdem geballt die Anfragen auf.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen