Der "Daddy" als maskuliner Typ der Stunde
Panorama
Daddy Issues zu haben, galt lange als gestört. Heute hat der Begriff «Daddy» eine weniger belastete Bedeutung. Wer so genannt wird, muss nicht mal Kinder haben. Beispiel: «Mandalorian» Pedro Pascal.
Der Inbegriff des Daddys: Schauspieler Pedro Pascal. (Archivbild)
(Foto: Annette Riedl/dpa)
Los Angeles/Berlin - "Daddy is a state of mind – you know what i'm sayin'": Dieses Zitat des Schauspielers Pedro Pascal aus einem Lügendetektor-Video des Magazins "Vanity Fair" machte ihn vor ein paar Jahren endgültig zum Internet-Meme. Übersetzt heißt dieser Satz so viel wie: "Daddy ist eine Lebenseinstellung – verstehst du, was ich meine?" Und der Männertypus "Daddy" scheint spätestens seitdem ein Riesending zu sein.
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