Nina Chuba: "Therapie sollte kein Makel sein"

Panorama

Plötzlich ging nichts mehr: Nina Chuba über Tränen, Druck und den Moment, in dem sie Hilfe suchte. Was sie anderen Betroffenen empfiehlt.

"Ich lag im Zimmer, war traurig, habe viel geweint": Chuba berichtet von einer schweren Zeit. (Archivbild)

"Ich lag im Zimmer, war traurig, habe viel geweint": Chuba berichtet von einer schweren Zeit. (Archivbild)

(Foto: Britta Pedersen/dpa)

Hamburg - Popstar Nina Chuba rät Menschen in psychischen Ausnahmesituation zu Hilfsangeboten. "Therapie sollte kein Makel sein. Für mich zeigt das eher Stärke und Selbstreflexion", sagte die 27-Jährige dem "Stern". Sie finde es befreiend, wenn Menschen offen sagten, dass es ihnen schlecht gehe oder dass sie Unterstützung brauchten. 

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