Bund hält trotz Manipulation von Sirenen an Alarm-Plan fest

Panorama

In zwei Kommunen in Sachsen-Anhalt haben Unbefugte im Januar ohne Anlass Sirenenalarm ausgelöst. Jetzt steht fest: Die Pläne für einen bundesweiten Alarm bleiben davon unberührt.

Fördergelder gibt es nur für moderne Sirenen, die sich zentral ansteuern lassen. (Symbolbild)

Fördergelder gibt es nur für moderne Sirenen, die sich zentral ansteuern lassen. (Symbolbild)

(Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa)

Berlin/Magdeburg - Die Pläne von Bund und Ländern für Ausbau und Modernisierung der Sirenen-Infrastruktur werden ungeachtet von zwei lokal verursachten Fehlalarmen in Sachsen-Anhalt vorangetrieben. Ob die Warnung mit modernen Sirenen beim bundesweiten Warntag am 10. September wieder von den Kommunen ausgelöst wird oder erstmalig zentral vom Bund, steht bis jetzt nicht fest – und zwar unabhängig von den Hintergründen der mutmaßlichen Angriffe auf die Sirenen in Halle und Querfurt, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. 

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