Buckelwal vor Poel soll per Lastkahn in Nordsee gebracht werden
Panorama
Der rund zwölf Tonnen schwere Wal soll mit Hilfe eines Lastkahns Richtung Nordsee reisen. Doch kann der stressanfällige Meeressäuger die ungewohnte Rettungsaktion wirklich überstehen?
Den Großwal in die sogenannte Barge zu bekommen, dürfte kniffelig werden (Archivbild).
(Foto: Jens Büttner/dpa)
Wenn es nach der privaten Initiative geht, die versucht den vor Poel liegenden Buckelwal dort wegzubewegen, soll heute ein entscheidender Tag sein. Läuft alles nach Plan, soll der schätzungsweise zwölf Tonnen schwere Meeressäuger nach vier Wochen in einem flachen Seitenarm der Wismarbucht seine Reise Richtung Nordsee antreten – lebend, samt Wasser an Bord eines Lastkahns mit dem normalerweise zum Beispiel Schiffe transportiert werden. Auf Livestreams im Internet war am Morgen zu sehen, dass der Wal kleine Fontänen ausstößt und atmet.
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