Schulmassaker in Kanada: 18-Jährige fiel bei OpenAI auf
Panorama
Kürzlich wurden in Kanada acht Menschen erschossen, sechs von ihnen in einer Schule. Jetzt wird bekannt, dass Chatbot-Betreiber OpenAI schon vor der Tat das Konto der mutmaßlichen Schützin sperrte.
Die Gewalttat im Westen Kanadas schockiert das ganze Land. (Archivbild)
(Foto: Christinne Muschi/The Canadian Press/AP/dpa)
Ottawa - Zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen an einer Schule in Kanada werfen Chatbot-Unterhaltungen der mutmaßlichen Täterin Fragen auf. Das leitende Sicherheitsteam des ChatGPT-Entwicklers OpenAI werde heute zu Gesprächen in Ottawa erwartet, sagte der kanadische Minister für Künstliche Intelligenz, Evan Solomon. Es geht auch um den Umgang der Plattformbetreiber mit solchen Inhalten.
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