Berührender Kinofilm zeigt Nähe trotz Sprachlosigkeit
Panorama
Wie aus stillen Fremden Freunde werden - davon erzählt der Spielfilm «Der Frosch und das Wasser». Regisseur Stuber zeigt, was entstehen kann, wenn Menschen neugierig und liebevoll miteinander sind.
Aladdin Detlefsen als Buschi in einer Szene des Films "Der Frosch und das Wasser"
(Foto: Felix Abraham/Pandora Film/dpa)
Bremen - Zwei einsame Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine ist ein deutscher Heimbewohner mit einer Behinderung, der andere ein schick gekleideter japanischer Tourist. Der neue Kinofilm "Der Frosch und das Wasser" von Regisseur Thomas Stuber erzählt die berührende Geschichte von Buschi (gespielt von Aladdin Detlefsen) und dem Japaner Hideo Kitamura (gespielt von Kanji Tsuda).
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