Aquileia und das Erbe von Byzanz
Panorama
Aquileia gilt als intensiv erforscht. Ein Großteil der archäologischen Funde wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts freigelegt. Nun entdeckten Forscher erneut einen sakralen Großbau – ganz ohne Grabungen.
Aquileia ist bekannt für einen Dom mit den größten erhaltenen frühchristlichen Mosaiken der westlichen Welt.
(Foto: Imago/Imagebroker)
Forscher der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)haben eine frühchristliche Basilika in Aquileia in Norditalien entdeckt. Der monumentale Sakralbau entstand vermutlich unter Kaiser Justinian I. (482-565 n. Chr.) in der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts.
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