Anklage über Høiby: „Er nimmt sich, was er will“

Panorama

Eifersucht, Drogen, Ausraster: Im Plädoyer zeichnet die Staatsanwaltschaft ein düsteres Bild von Marius Borg Høiby. Vier Vergewaltigungs-Vorwürfe stehen im Raum.

Marius Borg Høiby mit seiner Mutter, der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit

Marius Borg Høiby mit seiner Mutter, der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit

(Foto: Vegard Wivestad Grott/NTB SCANPI/Vegard Wivestad Grott)

Kein „Monster“, aber ein eifersüchtiger Mann, der Frauen wenig respektiert und besonders im Rausch außer Kontrolle gerät: So hat Staatsanwalt Sturla Henriksbø den Sohn der norwegischen Kronprinzessin in seinem Plädoyer im Prozess gegen Marius Borg Høiby beschrieben. „Wir haben einen Mann erlebt, der sich nimmt, was er will, und nicht unbedingt darauf bedacht ist, bei einer After-Party bei dem Mädchen, das auf seinem Schoß sitzt, nachzufragen, ob es ihr recht ist, dass er sie berührt“, resümierte Henriksbø nach sechs Verhandlungswochen laut der Zeitung „Verdens Gang“.

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