Ärzte sehen keine Chance mehr für herzkrankes Kind

Panorama

Nach einer misslungenen Transplantation liegt ein Zweijähriger in Italien seit Wochen auf der Intensivstation. Sein Schicksal bewegt das ganze Land. Nun bekommen die Eltern eine Hiobsbotschaft.

Der kleine Junge wird in der Monaldi-Klinik von Neapel behandelt.

Der kleine Junge wird in der Monaldi-Klinik von Neapel behandelt.

(Foto: Felice De Martino/IPA via ZUMA Press/dpa)

Neapel - Für ein kleines italienisches Kind besteht nach einer misslungenen Verpflanzung eines Spenderherzens infolge eines Transportfehlers praktisch keine Hoffnung mehr. Ein Ärztegremium aus verschiedenen Kliniken kam am Nachmittag in Neapel zu der Einschätzung, dass eine nochmalige Operation des Zweijährigen aus medizinischer Sicht keinen Sinn mehr habe. Das Kind liegt seit fast zwei Monaten in der süditalienischen Großstadt auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Beim Transport war das Ersatzorgan falsch gekühlt worden. 

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen