ADAC-Rettungshubschrauber fliegen knapp 49.000 Einsätze

Panorama

Ob schwerer Unfall oder Herzinfarkt: Die Rettungshubschrauber des ADAC sind bei medizinischen Notfällen im Dauereinsatz.

Ein Hubschrauber der ADAC Luftrettung fliegt am Himmel. (Archivbild)

Ein Hubschrauber der ADAC Luftrettung fliegt am Himmel. (Archivbild)

(Foto: Robert Michael/dpa)

München - Schwere Unfälle, Herzinfarkte, Schlaganfälle: Die Rettungshubschrauber des ADAC sind im vergangenen Jahr zu 48.908 Einsätzen gestartet. Das waren insgesamt zwar etwas weniger Rettungsflüge als 2024 (49.048). Laut ADAC gab es jedoch mehr schwierige Einsätze, darunter 3.314 Flüge in der Dunkelheit und 580 Einsätze der Rettungswinde. Der häufigste Einsatzgrund waren Unfälle mit einem Anteil von knapp einem Drittel (31 Prozent), gefolgt von Herz-Kreislauf-Notfällen (26 Prozent). Dazu zählen unter anderem Herzinfarkte, wie die ADAC Luftrettung in München mitteilte.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen