135 Lawinen-Tote im schlimmsten Winter seit Langem
Panorama
In vielen Skigebieten ist die Saison nach dem Osterwochenende vorbei. Die Lawinenwarndienste ziehen eine düstere Bilanz. Experten meinen, dass das auch mit dem Klimawandel zu tun hat.
Lawinenrettung bei Zermatt (Archiv).
(Foto: dpa/Kantonspolizei Wallis)
In Europa sind in diesem Winter so viele Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen wie seit Jahren nicht mehr. Nach einer offiziellen Statistik starben in den Alpen und in anderen europäischen Gebirgen seit Anfang Oktober mindestens 135 Menschen, weil sie unter Schneemassen verschüttet waren. Traditionell hört in vielen europäischen Skigebieten die Saison an Ostern auf. Auch am Wochenende gab es noch einmal einige Unglücke.
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