Von der Dorfschule in den Adelsstand
Ötisheim
Geboren in...: Von Menschen aus der Region, die anderswo Furore machten. Heute: Wilhelm Heinrich von Gwinner. Der Mann aus Ötisheim hat enormen Wissensdrang bewiesen und eine große Karriere als Forstwissenschaftler hingelegt.
Ein Bild aus alten Tagen. Die Ötisheimer Kirche, davor ist das Pfarrhaus zu sehen, spielte für Wilhelm Heinrich Gwinner eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Pfarrer erteilte dem begabten Jungen Privatunterricht. Foto: Archiv
Ötisheim. Knittlingen hat seinen Faust, Bretten seinen Melanchthon, Ölbronn seinen Gottlob Frick: Die Orte der Umgebung haben prominente, identitätsstiftende Persönlichkeiten hervorgebracht. Doch für manch einen, der aus der Region stammt, war der Ruhm erst in der Fremde zu erlangen. Wir richten den Blick auf solche Menschen, deren Verdienste in der Heimat nicht jedem bekannt sind.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen