Umweltamt befürchtet „Kalksinterterrassen“

Ötisheim

Ötisheim möchte weiter in die Sicherheit der Wasserversorgung investieren und auch die Enthärtungsanlage auf den neuesten Stand der Technik bringen. Dazu muss Bürgermeister Werner Henle allerdings dicke Bretter beim Landratsamt bohren.

Wenn Niederschläge wie in den vergangenen Sommern fehlen, zeigt sich das nicht allein an der Enz. Häufen sich die Hitze- und Trockenperioden, sinkt irgendwann auch der Pegelstand in Wasserspeichern und Brunnen. Genau für diese Situation rüstet sich Ötisheim und investiert in die Sicherheit der Wasserversorgung. Archivfoto: Fotomoment

Wenn Niederschläge wie in den vergangenen Sommern fehlen, zeigt sich das nicht allein an der Enz. Häufen sich die Hitze- und Trockenperioden, sinkt irgendwann auch der Pegelstand in Wasserspeichern und Brunnen. Genau für diese Situation rüstet sich Ötisheim und investiert in die Sicherheit der Wasserversorgung. Archivfoto: Fotomoment

Ötisheim. „Wasser ist eines der wichtigsten Güter“, betont Ötisheims Bürgermeister Werner Henle. „Ohne Wasser ist der Mensch nach drei Tagen tot.“ Deshalb sei es auch so wichtig, dass Ötisheim bei dieser so kritischen Infrastruktur auf eine eigene Wasserversorgung zurückgreifen kann, und auch für Notfälle gerüstet ist, damit die Bürger nicht auf dem Trockenen sitzenbleiben.

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