Schutzgebiet: Rückschnitt dient der Natur
Ötisheim
Regierungspräsidium Karlsruhe begründet die Arbeiten im Naturschutzgebiet Erlen-, Metten- und Gründelbachniederung zwischen Ötisheim und Dürrn und warnt vor: Erscheinungsbild des Waldrands werde sich deutlich verändern. Wertvolle Mähwiesen profitieren von Fällungen.
Am Waldrand im Naturschutzgebiet bei Ötisheim laufen derzeit Baumfällarbeiten. Sie haben laut Regierungspräsidium Karlsruhe einen guten Grund. Foto: Fotomoment
Ötisheim/Ölbronn-Dürrn. Im Naturschutzgebiet Erlen-, Metten- und Gründelbachniederung zwischen Ötisheim und Dürrn werden dieser Tage Sträucher zurückgeschnitten und Bäume gefällt. Die Gehölzarbeiten haben, wie das Regierungspräsidium Karlsruhe mitteilt, am Dienstag begonnen und werden in den nächsten Wochen abgeschlossen. Durch die abgestimmten Eingriffe des Waldeigentümers ForstBW, des Forstbezirks Unterland und des Naturschutzreferats am Regierungspräsidium würden zahlreiche neue Lebensräume für Tier-, Pflanzen- und Pilzarten schaffen.
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