Keine Panik wegen der Geflügelpest

Ötisheim

Die Vogelgrippe breitet sich in Teilen Norddeutschlands aus. Eine Ausweitung auf weitere Bundesländer wird als wahrscheinlich eingestuft. Hühnerhalterin Andrea Binder aus Ötisheim zeigt sich vorbereitet, sollte die Tierseuche es auch in die Region schaffen.

Auf dem Ötisheimer Hühnerhof von Andrea und Michael Binder zeigt man sich gerüstet, sollte die Geflügelpest in absehbarer Zeit auch den Enzkreis erreichen.Archivfoto: Wallinger

Auf dem Ötisheimer Hühnerhof von Andrea und Michael Binder zeigt man sich gerüstet, sollte die Geflügelpest in absehbarer Zeit auch den Enzkreis erreichen.Archivfoto: Wallinger

Enzkreis/Ötisheim. Auch wenn es bislang keine Anhaltspunkte gibt, dass auch Hühner empfänglich für das Coronavirus sind, ist das Federvieh nicht automatisch von der Last der Krankheit befreit. Die von Geflügelhaltern gefürchtete Geflügelpest oder auch Vogelgrippe breitet sich langsam wieder in Deutschland aus. In Norddeutschland machten Fälle bei Wildvögeln und zuletzt ein Ausbruch in einem Legehennenbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern Schlagzeilen. Nun schätzt in einer Mitteilung vom Freitag auch das Landwirtschaftsministerium eine Einschleppung der Seuche nach Baden-Württemberg als wahrscheinlich ein und rät aus diesem Grund zu guten Hygienebedingungen sowohl bei Zoos und Geflügelhaltungen als auch privaten Haltern. Wie gehen die Geflügelhalter im Enzkreis damit um?

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