Kandidat will ein „Aize“ für Jung und Alt
Ötisheim
Bürgermeisterwahl in Ötisheim: Bewerber Julius Terhorst umreißt sein Programm für den Heimatort Ötisheim, kündigt einen Bürgerpark, eine „Aize-App“ und die Gründung eines Bürgervereins an, will das Freibad erhalten und viel für generationengerechte Angebote tun.
Die Pfeiler mit der Sitzgelegenheit beim Platz in der Ötisheimer Ortsmitte haben das gleiche „Baujahr“ wie der Bürgermeisterkandidat Julius Terhorst – 1997. Foto: Disselhoff
Ötisheim. Er war der Erste, der seine Kandidatur für die Ötisheimer Bürgermeisterwahl angekündigt hat: CDU-Mann Julius Terhorst, der im Ort lebt, 2024 mit der „Jungen Liste Aize“ in den Gemeinderat eingezogen ist und am 28. Juni zum Rathauschef gewählt werden will. Längst ist der 28-jährige Bundespolizist nicht mehr der Einzige, der den scheidenden Bürgermeister Werner Henle beerben will. Nach Terhorst haben Stefanie Ayasse-Repple und Matthias Speidel – beide aus Ötisheim – ihre Kandidaturen verkündet. Zuletzt hatte noch Alexander Steblau (AfD) aus Knittlingen per Social Media verkündet, dass er ebenfalls antritt. Die Bewerbungsfrist geht noch bis 1. Juni. Der Hobbyfußballer Terhorst, der beim TSV Ötisheim spielt, nimmt die Konkurrenz sportlich: Er sei froh, dass es eine Auswahl für die Wählerinnen und Wähler gebe.
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