„Die Kandidatur ist für mich kein Egotrip“

Ötisheim

Als einzige Frau sticht Stefanie Ayasse-Repple im Kandidatenfeld für die Bürgermeisterwahl in Ötisheim heraus. Als Rathauschefin würde sie unter anderem den Service- und Dienstleistungsgedanken stärken. Davon sollen die Bürgerschaft, die Wirtschaft und die Vereine profitieren.

Stefanie Ayasse-Repple lädt zum Pressetermin in die Ortsmitte ein, die mit der historischen Kelter und dem Fachwerk drumherum einfach ein „Blickfang“ sei. Foto: Disselhoff

Stefanie Ayasse-Repple lädt zum Pressetermin in die Ortsmitte ein, die mit der historischen Kelter und dem Fachwerk drumherum einfach ein „Blickfang“ sei. Foto: Disselhoff

Ötisheim. Den Treffpunkt für das Pressegespräch mit unserer Zeitung an der historischen Kelter hat Stefanie Ayasse-Repple, die in Ötisheim Bürgermeisterin werden will, nicht zufällig gewählt. Hier hat die 40-jährige Mutter zweier Söhne im Alter von zwei und sechs Jahren ihre Hochzeit gefeiert. Sowohl das schmucke Fachwerkhaus als auch die Bebauung drumherum sei einfach „ein Blickfang“. Dass sie im Wettbewerb um die Nachfolge von Werner Henle ins Rennen gehen will, war für die Zollhauptsekretärin, die in Stuttgart bei der „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ ein Team von rund zehn Mitarbeitenden führt, bereits früh klar. Schon bei der vorigen Wahl hatte sie mit dem Gedanken gespielt, sich zu bewerben. „Aber damals wollte ich noch weiterkommen im Beruf, außerdem stand die Familiengründung an.“ Jetzt sei der Zeitpunkt für eine Kandidatur ideal. „Ab Sommer 2024 bin ich dann in die Planung gegangen und habe mit meinem Chef gesprochen.“

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