Todesfälle am Tümpel bleiben rätselhaft

Ölbronn-Dürrn

Nach dem Tod eines 55-Jährigen auf Gemarkung Ölbronn ist auch seine 52-jährige Ehefrau an einer mutmaßlichen Vergiftung gestorben. Wasser-, Luft- und Bodenproben zeigen bislang keinerlei Auffälligkeiten. Gewässer bleibt vorsorglich gesperrt.

Aus Sicherheitsgründen weiterhin großräumig abgesperrt: der unscheinbare Tümpel in der Nähe des Waldenserpfades zwischen Ölbronn und Maulbronn-West. Foto: Schramm

Aus Sicherheitsgründen weiterhin großräumig abgesperrt: der unscheinbare Tümpel in der Nähe des Waldenserpfades zwischen Ölbronn und Maulbronn-West. Foto: Schramm

Ölbronn-Dürrn. Möglicherweise, lautet eine Vermutung, könnten es aufsteigende Faulgase gewesen sein, die am Wochenende auf Ölbronner Gemarkung zwei Menschenleben gefordert haben. Nachdem für einen 55-Jährigen, der beim Brennholzsammeln im Gewann Espenhau/Mühlgraben das Bewusstsein verloren hatte, jede Hilfe zu spät gekommen war, ist am Sonntagabend auch seine 52-jährige Frau gestorben. Das Ehepaar war am Samstagnachmittag durch Spaziergänger in der Nähe eines Tümpels entdeckt worden (unsere Zeitung hat berichtet).

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