Ein doppelt tragischer Unglücksfall

Ölbronn-Dürrn

Todesfälle am Tümpel sind geklärt. Eheleute aus Ölbronn starben laut der chemisch-toxikologischen Untersuchung eines natürlichen Todes. Der Verdacht, Faulgase aus dem kleinen Gewässer könnten eine Rolle spielten, ist durch die neuen Erkenntnisse vom Tisch.

Bereits als „Tümpel des Todes“ deklariert – doch tatsächlich ist das kleine Gewässer im Ölbronner Gewann Espenhau/Mühlgraben nicht für den Tod der Eheleute verantwortlich.Archivfoto: Schramm

Bereits als „Tümpel des Todes“ deklariert – doch tatsächlich ist das kleine Gewässer im Ölbronner Gewann Espenhau/Mühlgraben nicht für den Tod der Eheleute verantwortlich.Archivfoto: Schramm

Ölbronn-Dürrn. Am Ende haben sich die Gerüchte, die bereits über den Jahreswechsel in Ölbronn kursierten, bewahrheitet: Der mysteriöse Tod eines Ehepaars an einem Tümpel außerhalb des Ortes ist auf besonders tragische Umstände zurückzuführen – in Form eines doppelten internistischen Notfalls innerhalb kürzester Zeit.

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