Eiche soll Klimawandel trotzen
Ölbronn-Dürrn
Ölbronn-Dürrner Gemeinderat macht sich ein Bild vom Stand der „Forsteinrichtung“. Experten erläutern das Verfahren der gezielten Verjüngung von klimaresistenten Beständen.
Die Forstleute Thomas Lehn, Andreas Roth und Bernd Obermeier (4. bis 6. v. li.) erläutern, wie Naturverjüngung im Eichenwald funktioniert. Foto: Helbig
Ölbronn-Dürrn. Bei einem Ortstermin im Wald hat sich der Gemeinderat in Ölbronn-Dürrn über die Zwischenergebnisse der sogenannten „Forsteinrichtung“ informiert. Thomas Lehn von der Landesforstverwaltung Freiburg, der neue Enzkreis-Forstamtsleiter Andreas Roth und Revierförster Bernd Obermeier zeigten anhand von konkreten Beispielen an verschiedenen Standorten, worum es beim Verfahren geht. „Die Forsteinrichtung ist der Rahmen für die nächsten zehn Jahre, sozusagen der Flächennutzungsplan für den Wald“, veranschaulichte Thomas Lehn. Die Forsteinrichtung sei erstmals 1833 als hoheitliche Aufgabe begründet worden und finde seither alle zehn Jahre statt.
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