Die Stimme, die weiterklingt

Ölbronn-Dürrn

Ölbronn hat mit dem Opernsänger Gottlob Frick eine berühmte Persönlichkeit hervorgebracht. Kurz nach dem Tod des „Schwarzen Basses“ entstand die Gottlob-Frick-Gesellschaft, die jetzt auf 25 Jahre ihres Bestehens zurückblickt und erneut ein Künstlertreffen organisiert.

Ein Verdienst der Gottlob-Frick-Gesellschaft ist die Einrichtung der Frick-Gedächtnisstätte im Ölbronner Rathaus. Wo sonst sollten Präsident Frank Schneider (v.li.), Ehrenpräsident Hans A. Hey und Geschäftsführer Adalbert Bangha für den Besuch der Jubiläumsgala werben? In deren Rahmen treten junge, aufstrebende Sänger auf, die in der Musikwelt auch Spuren hinterlassen dürften. Foto: Becker

Ein Verdienst der Gottlob-Frick-Gesellschaft ist die Einrichtung der Frick-Gedächtnisstätte im Ölbronner Rathaus. Wo sonst sollten Präsident Frank Schneider (v.li.), Ehrenpräsident Hans A. Hey und Geschäftsführer Adalbert Bangha für den Besuch der Jubiläumsgala werben? In deren Rahmen treten junge, aufstrebende Sänger auf, die in der Musikwelt auch Spuren hinterlassen dürften. Foto: Becker

Ölbronn-Dürrn/Ötisheim. Ein veritabler Wagner-Enkel und Bayreuth-Chef namens Wolfgang, Sängerinnen wie Anneliese Rothenberger, die einem Millionenpublikum bekannt waren und sind, Opernstars wie Hans Sotin, die auf den bedeutendsten Bühnen stehen: Sie alle haben Spuren in der Welt der Kunst hinterlassen – und in Ölbronn. Dort, im Geburtsort ihres großen Musikerkollegen Gottlob Frick, hängen ihre Handabdrücke neben zahlreichen anderen an den Wänden des Rathauses und zeugen davon, dass sie alle der Faszination des Künstlertreffens der Gottlob-Frick-Gesellschaft nicht widerstehen konnten.

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