Interferenzen

Nur mal so...

Die Haushaltsverabschiedung geht mit Störgeräuschen einher.

Im Sketch „Dinner for One“ stolpert Butler James ein ums andere Mal über den Kopf eines Tigerfells. Das ist lustig. Nicht lustig ist das wiederholte Stolpern der Mikrofonanlage im Knittlinger Gemeinderat. Oft kommt hinten bei den Zuhörern nur noch ein Geräuschbrei an. Am Dienstag wurde erneut geklagt. „Die Interferenzen“, sagte Bürgermeister Alexander Kozel, seien eigentlich abgestellt. Eigentlich. Es wurde wieder an der Anlage gedreht, woraufhin sich die Tonqualität etwas verbesserte. Dass im Ringen um die städtischen Finanzen der Geräuschpegel am Ende kräftig nach oben schnellte, ging dann aber nicht aufs Konto der Technik. Lustig war der Disput auch nicht. cb

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