wfv strebt Strukturreform an
Lokalsport Online
In den vergangenen zwei Jahren hat eine Kommission des Württembergischen Fußballverbands ein Konzept erarbeitet, wie der Aktiven-Spielbetrieb neu strukturiert werden könnte. Einer der Gründe: Die Zahl der gemeldeten Teams ist zuletzt gesunken.
Der wfv will Strukturen anpassen, dass Teams wie der TSV Phönix Lomersheim auch in Zukunft noch an einem funktionierenden Spielbetrieb teilnehmen können.Archivfoto: Huber
Stuttgart/Enzkreis. Negative Mitgliederentwicklung, Zunahme von Spielgemeinschaften, heterogene Bezirke – die Kommission Verbandsstruktur des Württembergischen Fußballverbands (wfv) hat am Mittwoch das Ergebnis einer rund zweijährigen Analyse vorgestellt. Und mancherorts sind die Zahlen alarmierend, wie aus dem Abschlussbericht hervorgeht. Deshalb werden in dem 28-seitigen Werk Reformationsvorschläge gemacht. Ziel sei es, ausgeglichene Strukturen zu schaffen, die auch künftig einen funktionierenden Spielbetrieb gewährleisteten, erklärte in einer Pressekonferenz gestern Steffen Jäger, der bei Arbeitsgruppe dabei war.
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