Zuversicht in der Schmuck- und Uhrenbranche

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Bundesverband zieht Jahresbilanz und blickt auf kommende Veranstaltungen voraus – Messe inhorgenta soll positive Impulse liefern

Pforzheim. Rund 60 Mitglieder des Bundesverbandes (BV) Schmuck und Uhren waren ins Industriehaus gekommen, um gemeinsam mit Vorstand und Geschäftsführung des bundesweit tätigen Industrieverbandes mit Sitz in Pforzheim ein außergewöhnliches Jahr seiner Geschichte Revue passieren zu lassen: Der Verband feierte sein 70-jähriges Bestehen, zugleich mit dem Jubiläumsfestival Goldstadt 250. „Der BV Schmuck und Uhren hat sich nicht nur als einer der Hauptsponsoren für die Stadt Pforzheim engagiert, sondern auch weit darüber hinaus finanzielle und personelle Ressourcen gebündelt und zur Verfügung gestellt und ist mit dem Ergebnis der durchgeführten und unterstützten Aktivitäten sehr zufrieden“, resümierte Präsident Uwe Staib.

Hauptgeschäftsführer Guido Grohmann stellte die Aktivitäten des Bundesverbandes vor. Er verwies auf Veranstaltungen wie die Gala im Mai oder das Design-Symposium der Hochschule im Juni, mit denen nachhaltige Akzente gesetzt wurden, so Grohmann. Die um die Gala herum geplanten internationalen Tagungen des Resposible Jewellery Councils, der europäischen Uhrenverbände CPHE und EUROTempus sowie der Empfang für über 150 Ehrengäste der Branche zur Gala hätten die Augen der Branche auf Pforzheim gerichtet, „und viele haben neue Ideen und Impulse mit nach Hause genommen“. Beim Design-Symposium wurde eruiert, inwieweit Forschung, Lehre und Industrie gemeinsam das Thema als interdisziplinäre Brücke zwischen allen drei Fakultäten der Hochschule Pforzheim und natürlich der Industrie verankern können.

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