Zu oft gefoult: Spieler zückt Schlagstock
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Dramatischer Zwischenfall nach Fußballspiel in Dürrn – Die von Zeugen beschriebene Waffe kann die Polizei jedoch nicht finden
Unschönes Nachspiel beim Fußballderby zwischen der SG Ölbronn-Dürrn und Viktoria Enzberg am Sonntagabend. Nach dem Ende der Begegnung ist ein wütender Spieler des FC Viktoria in der Kabine der Heimelf aufgetaucht und soll dabei mit einem verbotenen Teleskopschlagstock bewaffnet gewesen sein.
Tatort Fußballplatz: der Eingang zum Umkleidekabinentrakt im Clubhaus des 1. FC Dürrn, wo sich der Zwischenfall am Sonntagabend nach der Partie zwischen der SG Ölbronn-Dürrn und Viktoria Enzberg abgespielt hat. Foto: Eigner
Ölbronn-Dürrn. Das Spiel der Kreisklasse A1 in Dürrn ist um, die Viktoria aus Enzberg freut sich über einen 1:0-Auswärtssieg, etliche Zuschauer sind schon auf dem Heimweg, und auch die Pressevertreter haben den Sportplatz längst verlassen. Da kocht ein Spieler des FC Viktoria Enzberg offenbar innerlich noch immer. Mit einem Teleskopschlagstock in der Hand, so schildern es Zeugen später der Polizei, soll der Fußballer in die Kabine der gastgebenden SG Ölbronn-Dürrn gestürmt sein und dort einem Gegenspieler Prügel angedroht haben. Verletzt wurde letztlich niemand. „Wir sind noch rechtzeitig dazwischen“, sagt Matthias Bastian, der Spielleiter der SG Ölbronn-Dürrn.
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