Zivilschutz ist in der Region gut aufgestellt

Enzkreis

THW-Verantwortlicher zieht nach der Großübung eine positive Bilanz: Beteiligte haben durchweg 110 Prozent gegeben und auch eine große Delegation aus der Politik hat sich in Niefern-Öschelbronn ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Blaulichtorganisationen gemacht.

Nach ereignisreichen Tagen packen am Sonntag alle THW-Helferinnen und Helfer mit an, um das Lager der „#meshup26“-Großübung wieder abzubauen. Fotos: Bott

Nach ereignisreichen Tagen packen am Sonntag alle THW-Helferinnen und Helfer mit an, um das Lager der „#meshup26“-Großübung wieder abzubauen. Fotos: Bott

Niefern-Öschelbronn. Vier Tage lang hat das Technische Hilfswerk (THW) in Niefern-Öschelbronn den Ernstfall geübt. Am Ende des intensiven Trainings zog Moritz Geppert, der Gesamtverantwortliche der Großübung, eine durchweg positive Bilanz. „Unser Ziel war es“, so Geppert, „dass am Ende alle unversehrt aber erschöpft und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen nach Hause fahren. Und das haben wir auch geschafft.“ Alle Beteiligten hätten nicht nur 100, sondern 110 Prozent gegeben, bilanzierte der 29 Jahre alte Unternehmer.

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