Zitterpartie: CfR siegt erst im Elfmeterschießen

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Oberligist tut sich im bfV-Pokal bei Olympia Kirrlach schwer

Kirrlach/Pforzheim (fg). Wenn es für den CfR Pforzheim am kommenden Samstag beim DFB-Pokalknaller gegen Bayer Leverkusen ins Elfmeterschießen gehen würde, wäre das eine Sensation. Dass der Oberligist allerdings am Dienstagabend im Achtelfinale des BFV-Pokals beim Verbandsligisten Olympia Kirrlach ins Elfmeterschießen musste, um den Sprung in die nächste Runde zu schaffen, war zumindest eine Überraschung. Zwar war Pforzheim über weite Strecken spielbestimmend, ohne jedoch der Partie wirklich den Stempel aufdrücken zu können. Vor allem in der zweiten Halbzeit kam auch Kirrlach zu Chancen. Allerdings hatten beide Teams nicht das richtige Zielwasser getrunken, so stand es nach 90 Minuten und Verlängerung immer noch 0:0. Und auch das Elfmeterschießen schien sich anfangs zum Festival der Fehlschüsse zu entwickeln. Sowohl Denis Gudzevic (CfR) als auch Ayhan Akdemir (Kirrlach) vergaben. Für den CfR trafen dann aber noch Johnathan Michael Zimran und Joao Paulo Tardelli, während der dritte Schütze von Kirrlach vergab. Als vierter Schütze des CfR traf allerdings Tim Oman nur die Latte, während Andre Redekop für Kirrlach den Ball im Tor versenkte. Im fünften Durchgang fiel die Entscheidung: Kushtrim Lushtaku traf für Pforzheim, der Schuss des Kirrlachers Yannik Krämer segelte hingegen in den Nachthimmel und bescherte somit den Pforzheimern das Viertelfinale im Verbandspokal.

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