Zehn Flüchtlinge, zehn Schicksale
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Zur Präsentation des Projekts „Unsere Neue Stadt“ am Theater Pforzheim
Pforzheim. Das Ganze ist kein Theaterstück, aber im Podium des Theaters Pforzheim fand die Uraufführung statt. Es ist ein Projekt, das in Zusammenarbeit des Theaters mit dem Kulturamt Pforzheim entstanden ist. Das Thema sind Flüchtlinge und ihre Schicksale. Zehn von den über 330 Betroffenen, die derzeit in Pforzheim leben und die immer mehr werden, stehen stellvertretend für alle.
Timo Beyerling in „Verantwortung“.
Der Text stammt von Anna Koktsidou, einer 1962 in Griechenland geborenen Journalistin, die 1970 mit ihren Eltern nach Deutschland gekommen ist. In Tübingen studierte sie Germanistik und Pädagogik, volontierte beim damaligen SDR und arbeitete danach beim heutigen SWR. Mit zehn Flüchtlingen hat sie ausgiebige Gespräche geführt und dann das Gehörte aufgezeichnet. Als Monologe, teils gesprochen, teils gelesen von Schauspielerinnen und Schauspielern vom Ensemble des Theaters Pforzheim, werden die Flüchtlings-Schicksale zum Leben erweckt.
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