Zarte Klänge und wilde Horden
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Musikverein Ötisheim entführt bei den „Aizemer Classics“ sein Publikum in unterschiedliche Gefühlswelten
Zu den „Aizemer Classics“, einer Traditionsveranstaltung im Ort, hatte der Musikverein Ötisheim eingeladen. „Helden und Schicksale in Dur und Moll“ brachten die 25 Musiker in überzeugenden Interpretationen auf die Bühne.
Mit viel Schwung dirigiert Dieter Schwartz den Musikverein Ötisheim. Viele junge Musiker spielen im Orchester. Foto: Filitz
Ötisheim. Folgt man Bürgermeister Werner Henle, dann war es die Filmmusik aus „Schindlers Liste“, deren Interpretation ein Gänsehaut-Feeling erzeugte. Hört man Markus Seibold zu, selbst ein bekannter Trompeter, so gebührt die Krone des Abends der instrumentalen Wiedergabe von fünf Songs aus dem Musical „Les Miserables“, arrangiert von Johnnie Vinson. Und nimmt man die Phonstärke des Beifalls nach jedem Stück zum Maßstab, so lag in der Gunst des Publikums das zehnsätzige Oeuvre „Pompeji“, nach der Novelle von Robert Harris, vertont von Mario Bürki, ganz weit vorne.
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