Zahl der Verkehrstoten steigt drastisch
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Die Unfallbilanz für das Jahr 2017 fällt im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe entgegen dem Landestrend negativ aus
Die Zahl der Verkehrstoten ist 2017 im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe im Vergleich zum Vorjahr dramatisch gestiegen. Insgesamt waren 51 Todesopfer zu beklagen. Die Polizei ist alarmiert und kündigt verstärkte Kontroll- und Präventionsmaßnahmen an.
Polizeidirektor Ralf Gerber hat keine guten Nachrichten für die Medien: 2017 verloren 51 Menschen im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe im Straßenverkehr ihr Leben, davon 23 als Pkw-Insassen. Von ihnen waren wiederum vier Fahrer und zwei Mitfahrer nicht angegurtet. Foto: Disselhoff
Karlsruhe. Die Unfallzahlen des vergangenen Jahres sprechen eine eindeutige Sprache: Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe gab es entgegen dem landesweiten Trend mehr Unfälle, bei denen Menschen verletzt wurden. Besonders erschreckend: 51 Menschen verloren im Straßenverkehr ihr Leben, das waren 21 Todesopfer mehr als im Vorjahr. Die Zahl der tödlich verunglückten Motorradfahrer liegt dabei mit elf deutlich über dem Stand von 2016, als fünf Motorradfahrer an ihren Verletzungen starben.
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