Zärtlichkeiten enden mit Bluttat

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Mann muss sich wegen Mordes und Vergewaltigung verantworten – 26-mal auf Frau eingestochen

Karlsruhe/Pforzheim. In der Nacht zum 3. August begegneten sich in einer Pforzheimer Bar zwei Menschen, die sich nie hätten treffen dürfen: ein 32 Jahre alter Mann aus einer südlichen Enzkreisgemeinde, der dort schon stundenlang getrunken hatte und ausgelassen tanzte, und eine bedrückt wirkende 25-jährige Pforzheimerin. Die Begegnung, die mit zärtlichem Händchenhalten begonnen hatte, endete in den frühen Morgenstunden für die Frau tödlich.

Nach einem immer heftiger werdenden Streit, der schließlich in Handgreiflichkeiten ausartete, stach der Mann mit einem Küchenmesser, mit dem er zuvor Wurst geschnitten hatte, 26-mal auf die Frau ein. Er traf Lunge und Hauptschlagader, durchtrennte Muskelgewebe. Danach entkleidete er die Frau, die sich nicht mehr wehren konnte, und versuchte mehrfach den Geschlechtsverkehr durchzuführen. Was nur unzureichend gelang. Anschließend flüchtete er aus der Wohnung.

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