Zähes Ringen um die Höhe der Kreisumlage
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Verwaltung und Kreisräte mahnen gegenseitig Einsparungen an
Auf der Kreisebene kündigt sich ein zähes Ringen um die Höhe der Kreisumlage an. Im Sozial- und Kulturausschuss hat die CDU ihre Forderung nach einem Hebesatz unterstrichen, der „nicht weit entfernt“ liege vom heutigen.
Enzkreis. Ziel der Fraktion: ein Hebesatz, der sich auch künftig an den 31 Punkten orientiere, auf dessen Basis die Städte und Gemeinden den aktuellen Kreishaushalt finanzieren müssen. Er wolle die Kreisverwaltung nicht überraschen, begründete Fraktionschef Günter Bächle aus Mühlacker, warum er sein Begehren schon vor den entscheidenden Beratungen äußere: Die Kreisverwaltung solle aus der geplanten Summe von 160 Millionen Euro Aufwendungen pauschal drei Prozent herauskürzen, was einer Ausgabenkürzung von knapp fünf Millionen Euro entspreche.
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