Wünsche an die Politik

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Handwerker verbinden Saueressen mit konkreten Forderungen

Pforzheim (pm). Bei einem „politischen Saueressen“ haben die Vertreter des Handwerks konkrete Forderungen an die Gäste aus der Landes- und Bundespolitik gerichtet.

Saueressen der politischen Art: Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (re.) und die Obermeister der Innungen mit den Gästen aus der Landes- und Bundespolitik.

Saueressen der politischen Art: Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (re.) und die Obermeister der Innungen mit den Gästen aus der Landes- und Bundespolitik. Foto: privat

Ein Schwerpunkt des Gesprächsabends, an dem 17 der 20 lokalen Obermeister teilnahmen, waren laut Mitteilung der Kreishandwerkerschaft die geplante Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts, wobei das Handwerk auf die Beibehaltung des verschärften Subsidiaritätsprinzips pocht, und die Schulpolitik, von der sich das Handwerk dringend die Gleichstellung von akademischer und gewerblicher Ausbildung erhofft. Ein Wunsch sei, so die Kammer, dass Meisterprüfungskurse vom Land stärker gefördert würden und wie in Bayern eine Meisterprämie von 1000 Euro an erfolgreiche Absolventen bezahlt werde. Immerhin, so Kreishandwerksmeister Rolf Nagel, koste eine Ausbildung an einer Meisterschule zwischen 6000 und 10000 Euro, während ein Studium kostenfrei sei.

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