Workshops im Pforzheimer Schmuckmuseum
Veranstaltungen
Pforzheim. In der historischen Sammlung des Schmuckmuseums haben Besucher die Möglichkeit, selbst Schmuckstücke her- und für eine Ausstellung zusammenzustellen. In Workshops kann experimentiert und geforscht werden, um die eigene Kreativität zu entfalten und im interkulturellen und generationsübergreifenden Austausch die Sammlung neu zu entdecken. Zusammen mit erfahrenen Museumspädagoginnen entsteht so laut Ankündigung außergewöhnliche Upcycling-Kunst aus den verschiedensten Alltagsmaterialien: Joghurtbecher, Shampooflaschen, Fahrradschläuche oder Seidenpapier werden wiederverwertet und neu gedacht. Auch Fundstücke, Naturmaterialien und Textilien finden sich als einzigartige Schmuckstücke in den Vitrinen des Schmuckmuseums wieder. Unter dem Motto „Mottainai“ greifen die Workshops ein japanisches Konzept auf, das sich um die Wertschätzung aller Dinge dreht. Dabei geht es auch um die Kernfragen zum Phänomen Schmuck: Warum wird Schmuck getragen? Muss er tragbar sein? Was macht den Wert von Schmuck aus, und was ist (uns) wertvoll? Wenn es nicht das Material ist, sind es dann Idee, Verarbeitung, Seltenheitswert oder Erinnerungen? Die nächsten Workshoptermine sind, jeweils mittwochs, am 7., 14. und 21. August von 14 bis 17 Uhr, am 7. August auch von 9 bis 12 Uhr.
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