Wommy bringt Schwaben in Wallung

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Travestie-Fräulein präsentiert gemeinsam mit Schwester Bärbel ihre „Sahneteilchen“ in der Schützinger Festhalle

Zuckersüß-sexy, landestypisch-putzig, tiefschwarz-makaber, religiös-respektlos und politisch-korrekt sind die Zutaten, die Wommy Wonder am Samstagabend in ihrer Show „Sahneteilchen“ in der Schützinger Festhalle zu einem locker-flockigen Schaum aus Humor verquirlte, bei dem weder Text noch Lieder schwer im Magen lagen.

Schwester Bärbel als Copacabana-Schlampe kredenzt dem Travestie-Fräulein Wommy Wonder mit der Monsterperücke aus Isomatten-Streifen eine kühle Erfrischung.

Schwester Bärbel als Copacabana-Schlampe kredenzt dem Travestie-Fräulein Wommy Wonder mit der Monsterperücke aus Isomatten-Streifen eine kühle Erfrischung. Foto: Hansen

Illingen-Schützingen. Der Glitzerfummel taillenhoch geschlitzt, die netzbestrumpften Revue-Keulen im Anschlag, baggert Wommy Wonder beim Schützinger Spatzabrettle gnadenlos alles an, was in der ersten Reihe sitzt. Dabei ist die Beziehung zwischen dem Besucher aus Mühlacker und dem 1,90 Zentimeter großen Zuckerstück von Anfang an zum Scheitern verurteilt. „Sie haben nicht, was ich will; und was ich habe, wollen Sie nicht.“

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