Wirtssohn schippert über die Weltmeere
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Das neue Enzkreis-Jahrbuch bietet Fakten und Anekdoten – Internationale Verflechtungen und kommunales Engagement
In der Heimatgeschichte stöbern und schmökern und dabei gewonnene Erkenntnisse auf die Gegenwart reflektieren – nichts könnte hierfür geeigneter sein als das neue Enzkreis-Jahrbuch, das geschichtliche Anekdoten mit Fakten der Gegenwart paart.
Halten ein druckfrisches Exemplar des 14. Bandes der Enzkreis-Jahrbuch-Reihe in den Händen: Archivarin Elke Hirschbach-Zentner und Rudolf Haller, langjähriger Ötisheimer Hauptamtsleiter, die Autoren des Beitrags über die historische Ötisheimer Kelter. Foto: Kollros
Enzkreis. Es sei offenbar leichter, Bücher zu behalten, als das, was darin steht, soll ein kluger Kopf gesagt haben, meinte Landrat Karl Röckinger bei der Vorstellung des 14. Bandes der Jahrbuch-Reihe des Enzkreises. Umso einfacher wird es nun für denjenigen sein, der das Buch in seinen Händen hält, das darin erzählte nachzuvollziehen – und zu behalten. Etwa welcher zukunftsgerichteten Zweckbestimmung alte Gemäuer nach behutsamer Sanierung zugeführt wurden, wie die Kelter in Ötisheim als Bürgertreffpunkt, das Pfarrhaus in Wiernsheim als Kaffeemühlenmuseum oder die Zehntscheuer in Friolzheim, die seit einem Jahr als dörfliches Kulturzentrum genutzt wird.
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