„Wir müssen damit klarkommen“

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Illingen. „Bei uns geht immer noch alles drunter und drüber“, berichtet Landwirt Albrecht Rommler. Vor einem Monat ist bei einem Großfeuer ein Gebäudetrakt, der als Stall und Scheune diente, bis auf die Grundmauern abgebrannt.

Stefanie und Albrecht Rommler vor der Brandruine, die früher einmal eine große Scheune für Tiere, Futter und Maschinen war.

Stefanie und Albrecht Rommler vor der Brandruine, die früher einmal eine große Scheune für Tiere, Futter und Maschinen war.

Am Mittwoch präsentierte Stefan Zwick von der Illinger Feuerwehr dem Technischen Ausschuss die Rechnung des spektakulären Einsatzes. Alleine 6000 Euro muss die Wehr als Entschädigung für die Überlandhilfe an die Wehren Maulbronn, Mühlacker und Vaihingen bezahlen. Für die eigenen Feuerwehrleute werden noch einmal 5000 Euro fällig. „Insgesamt waren rund 80 Feuerwehrleute etwa 700 bis 800 Stunden im Einsatz“, bilanzierte Zwick, der dem Brandschaden die geretteten Werte gegenüberstellte: Wohnhaus, ein Rinderstall und zahlreiche Tiere, die gerade noch in letzter Minute unter vertretbaren Umständen gerettet werden konnten. Zur Schadensbilanz des Feuerwehrmanns gehört auch eine Tragkraftspritze, die bei dem Einsatz in Flammen aufgegangen war. Die 15000 Euro teure Pumpe soll nun so schnell wie möglich ersetzt werden.

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