„Wildtiere sollen wild bleiben“
Enzkreis
Gut gemeint, aber nicht angebracht: Die Wildtierbeauftragte des Enzkreises erklärt, warum Taube, Ente, Dachs und Co. besser nicht von Menschenhand gefüttert werden sollen. Auch der Komposthaufen im Garten dient manchmal als ungewollte Nahrungsquelle.
Ein Waschbär bedient sich am Komposthaufen. Foto: Adobe Stock
Enzkreis. Das Füttern von Wildtieren geschieht meist mit guter Absicht oder sogar unbewusst, hat aber schnell negative Auswirkungen – für Mensch und Wildtier. Daher weist das Forstamt des Enzkreises auf den richtigen Umgang mit Wildtieren hin.
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