Wildschweine sorgen für Streitfall
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Schadensregulierung erweist sich in Knittlingen als schwierig – Jagdpächter erklärt, warum er sich für nicht zuständig hält
Der Ärger um einen Schaden, den Wildschweine auf einem Grundstück in Knittlingen angerichtet haben, hält auch nach Neujahr an. Bernd Esenwein hofft seit Wochen auf eine Entschädigung. Der Jagdpächter ist aber nach eigener Auffassung nicht zuständig.
Knapp die Hälfte seines rund 30 Ar großen Obstbaumgrundstücks im Gewand „Schnarrenberg“ in Knittlingen wurde von Wildschweinen durchwühlt. Dennoch, klagt Bernd Esenwein, weigerten sich die Jagdpächter beharrlich, den ihm zustehenden Schadensersatz beziehungsweise die von ihm als Minimalforderung verlangte Wiederherstellung des Grundstückes zu leisten. Foto: Foto: Haller
Knittlingen. Die Paarhufer sorgen bei ihrer Futtersuche in der Region immer wieder für Unmut, und wenn sie auf der Suche nach eiweißhaltiger Nahrung Felder und Obstbaumwiesen umgraben, ruft das bei den Eigentümern wenig Begeisterung hervor. In Knittlingen führte der Besuch von Wildschweinen zu einem Tauziehen zwischen einem Grundstücksbesitzer und den fürs Revier zuständigen Jagdpächtern.
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