Wildpark eröffnet sein Fledermaus-Zentrum

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Dauerausstellung informiert über die heimischen Arten

Pforzheim (pm). Im Wildpark Pforzheim hat das neue Fledermaus-Infozentrum eröffnet. Es sollen dort als Dauerausstellung Informationen zur Lebensweise der für viele Menschen unbekannten heimischen Fledermaus-Arten vermittelt und vor allem auch praktische Hinweise zum Schutz der gefährdeten Tiere gegeben werden. Insbesondere wendet sich das Infozentrum an junge Besucher. Lebende Fledermäuse sind dort allerdings nicht zu sehen.

Bei der Einweihung des Feldermaus-Infozentrums (v. li.): Gerold Vitzthum, Ulrike Wagner (beide NABU), Bürgermeister Alexander Uhlig, Manfred Bauer vom Amt für Umweltschutz, Christine Stavenhagen vom Förderverein und Tobias Längle (Naturschutz).

Bei der Einweihung des Feldermaus-Infozentrums (v. li.): Gerold Vitzthum, Ulrike Wagner (beide NABU), Bürgermeister Alexander Uhlig, Manfred Bauer vom Amt für Umweltschutz, Christine Stavenhagen vom Förderverein und Tobias Längle (Naturschutz).

Das Infozentrum ist unter Federführung des Amts für Umweltschutz als eine Gemeinschaftsinitiative mit dem Grünflächen- und Tiefbauamt, dem Wildpark-Förderverein, dem Naturschutzbund Pforzheim-Enzkreis (NABU) und örtlichen Handwerkern beziehungsweise Design-Büros fertiggestellt worden. In einer gemeinsamen Projektgruppe wurden unterschiedliche Gestaltungsmaßnahmen entwickelt, diskutiert und umgesetzt. So wurden bereits 2011 zwei Außenwände des ehemaligen Kutschenunterstandes mit witterungsresistenten naturbelassenen Holzpaneelen ausgestattet, um eine geeignete Fläche für Schautafeln zu schaffen. Der Dachstuhl wurde zu einem schadstoff- und zugluftfreien Sommerquartier für die empfindlichen Fledermäuse ausgebaut, im Dach wurden Öffnungen eingesetzt.

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