Wilde Hunde mit Gänsehaut
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Pforzheim Wilddogs dominieren Spitzenspiel der American-Football-Oberliga nach Belieben und nehmen Kurs auf die Meisterschaft
Der Spieltag in der American-Football-Oberliga ist für die Pforzheim Wilddogs optimal gelaufen. Der Tabellendritte Böblingen verlor in Stuttgart, und die Wilden Hunde zerfleischten geradezu die Biber aus Biberach mit 31:3. Spieler aus der Region Mühlacker hatten am Wilddogs-Heimsieg maßgeblich Anteil.
Das Gastspiel mit großem Rahmenprogramm im Holzhof-Stadion lohnt sich: Rund 700 Zuschauer wollen das Oberliga-Spitzenspiel sehen, in dem die Defense der Pforzheim Wilddogs (in Blau) den Biberach Beavers kein Durchkommen gestattet. Foto: Jürgen Keller
Pforzheim. „Das war so nicht geplant. Wir waren aufgestachelt von der Atmosphäre. Der Rauch, die Pyrotechnik, die Cheerleaders, der Spielmannszug vom TuP Mühlacker und natürlich die 700 Zuschauer. Wir bekamen echt Gänsehaut“, entschuldigt sich der aus Mühlhausen/Enz stammende Wilddogs-Kapitän Michael Lang fast gar bei den unterlegenen Biberach Beavers, die im Pforzheimer Holzhof-Stadion keinen Fuß auf den Boden brachten. Nicht einmal bis zum ersten First Down kamen die Gäste bei Spielbeginn, da hatten die Wilddogs schon im zweiten Spielzug mit einer Interception, einem abgefangenen Pass, den Ball erobert. Gleich im zweiten Spielzug der Pforzheimer trug William Lopez den Ball mit einem fulminanten Lauf zum ersten Touchdown und zur 6:0-Führung in die Endzone. Manuel Nitschke aus Bretten erhöhte mit dem Extrakick auf 7:0.
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