Wiernsheimer Damen punkten in Markgröningen
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TSV-Handballerinnen im Auftrieb, Herren verlieren in Heimerdingen
Wiernsheim/Mühlacker. Was sich in der zweiten Hälfte zu einer klaren Angelegenheit entwickelte, bedurfte laut Manuela Schrenk einer gewissen Anlaufzeit. Die Wiernsheimer Trainerin sah bei ihren Bezirksklasse-Frauen „Schwierigkeiten in der Anfangsphase“, und das offensiv wie auch defensiv. Aus der Vergangenheit kannten die TSVlerinnen die körperlich robuste Gangart der Markgröninger Damen, was anfangs für ein wenig Unbehagen sorgte. Laut Schrenk habe das Plattenteam erst ab der 15. Minute in ihren gewohnten Modus gefunden, in dem sie bis zum Seitenwechsel eine Sechs-Tore-Führung herausspielten. „Ich hatte nie das Gefühl, dass unser Auswärtssieg gefährdet ist“, betont Schrenk, die sich nach 60 Minuten über einen 33:18-Erfolg freuen durfte.
Wortwörtlich „verschlafen“ haben derweil die Wiernsheimer Herren ihr Auswärtsspiel in Heimerdingen. Um 11 Uhr mussten Fabian Buntak und Co. am Sonntag beim Tabellennachbarn antreten – für einige war diese unübliche Zeit wohl zu früh. Von der ersten Minute an liefen die Gäste einem Rückstand hinterher, der bis zur Pause (7:13) auf sechs Tore anwuchs. „Wir haben uns oft schöne Chancen herausgespielt, konnten uns dann aber nicht belohnen“, kommentiert Buntak das Zustandekommen der ärgerlichen Niederlage (21:26). Statt die Aufholjagd in der Kreisliga C fortzusetzen, stagniert der TSV vorerst bei 12 Pluspunkten und muss im neuen Jahr ein anderes Gesicht zeigen, wenn der direkte Wiederaufstieg gelingen soll.
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