Wiernsheim erfährt in Knittlingen seine Grenzen
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Kreisliga-Aufsteiger trotz Niederlage mit der eigenen Leistung zufrieden
Knittlingen. Klare Sache zwischen TSV Knittlingen und SG Pforzheim/Wiernsheim in der 1.Handball-Kreisliga. Der Titelanwärter zeigt dem Aufsteiger beim 29:15-Heimsieg klar die Grenzen auf. Dennoch ist Thorsten Meier, der Trainer der unterlegenen Wiernsheimer, mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. „Es waren deutliche Verbesserungen gegenüber den vorherigen Spielen zu sehen“, freute sich Meier nach der Niederlage vor allem darüber, dass seine Mannschaft immer mal wieder gelungene Kombinationen zeigte. „Unsere Spielkonzeption funktioniert also, da sind einige Spielzüge durchgelaufen“, so Meier, der seinem Team auch die zumeist kontrollierten und nicht überhasteten Abschlüsse positiv anrechnet. Lediglich die Wurfausbeute von nur sieben Treffern bei 21 Versuchen in der ersten Halbzeit gefiel dem SG-Trainer nicht. Dabei ist dem Aufsteiger allerdings zugute zu halten, dass nur einer von sechs Rückraumspielern im Kader gänzlich fit ist. „Die anderen haben alle Probleme mit der Schulter oder dem Arm und können nicht richtig durchziehen“, schildert Thorsten Meier das Problem.
Knittlingens Werfer (in Rot) sind für die Wiernsheimer Abwehr kaum zu halten. Foto: Zschorsch
Der HC Neuenbürg II schloss durch einen 29:24-Sieg über den TV Bretten II zu den führenden Mannschaften der HSG Pforzheim und der TGS Pforzheim II auf. Der TV Birkenfeld bleibt nach einer 24:31-Niederlage beim TV Ispringen II weiterhin punktlos.
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