Wetter spielt Tüftlern einen Streich

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Studenten der Hochschule Pforzheim bauen größte Rube-Goldberg-Maschine

Pforzheim (pm). Sie haben die größte ihrer Art gebaut und wollten damit im Buch der „Guinness World Records“ landen: Studenten der Hochschule Pforzheim waren über Monate hinweg mit der Konstruktion einer sogenannten Rube-Goldberg-Maschine beschäftigt, die in zahlreichen Einzelpositionen zu einer Zielaufgabe führen soll. Insgesamt 550 sich beeinflussende Prozessschritte haben die angehenden Maschinenbauer hintereinandergebaut, bis sich ein Toilettendeckel öffnet. Am Mittwoch wurde die Konstruktion nun vor Zeugen in Gang gesetzt. „Der Weltrekordversuch hat zwar nicht funktioniert, aber wir sind trotzdem sehr stolz auf die Leistung der 88 Studierenden“, fasst Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz das ungewöhnliche Projekt zusammen.

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Maschinenbau-Studenten der Hochschule Pforzheim haben eine Rube-Goldberg-Maschine aus 550 Einzelpositionen konstruiert und damit einen Weltrekordversuch gestartet. Foto: Harald Koch

Mit über drei Metern Höhe haben die angehenden Maschinenbauer die weltweit größte Rube-Goldberg-Maschine gebaut, die einen Raum von 60 Quadratmetern füllt. Mehr als ein halbes Jahr konstruierten und tüftelten sie gemeinsam an ihrem Projekt. Im Lauf des Prozesses seien die Studenten zu einem Team zusammengewachsen und hätten dabei gezeigt, dass Handarbeit wahres technisches Können voraussetze, heißt es in einer Mitteilung der Hochschule.

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