Werkschau zeigt futuristische Gestaltungsideen
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Aktuelles Thema aufgegriffen: Migranten spielerisch integrieren
In der am morgigen Freitag und am Samstag in Pforzheim stattfindenden Werkschau von Studierenden der Hochschule Pforzheim erwartet die Besucher eine Fülle von Ideen, die von Einfallsreichtum nur so strotzen.
Arne Soltau mit seinem als Sammler-Vitrine dienenden „Käfig“. Fotos: Roth
Pforzheim. Von wegen weltfremd: Die aktuelle (Flüchtlings-)Situation ist auch in der Fakultät für Gestaltung angekommen. Amelie Weinert, Studentin der Visuellen Kommunikation, hat ein spezielles Buch für Analphabeten kreiert, das sowohl von den Migranten als auch von den Betreuern eingesetzt werden kann, besser: soll. Denn für jedes Kapitel braucht es nicht nur einen „Fremden“, sondern auch einen Mitspieler in Gestalt eines Ehrenamtlichen etwa. Und davon gebe es parallel zu den steigenden Flüchtlingszahlen auch immer mehr, glaubt Amelie Weinert. Die beiden „Spieler“ können sich zeichnerisch verständigen, Fotos einkleben, sich ihre Welt auf geografischen Seiten zeigen.
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