Werden Kinder verstärkt Opfer?

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Im Kreis keine „dramatische“ Lage

Enzkreis/Heidelberg (md/dpa). Schläge, Tritte, Würgen – die Heidelberger Gewaltambulanz verzeichnet während der Corona-Krise deutlich mehr Kindesmisshandlungen. „Wir gehen von einer vorübergehenden Verdreifachung der Fälle aus“, sagte die Leiterin Kathrin Yen der Deutschen Presse-Agentur in dieser Woche, ohne absolute Zahlen zu nennen. Sie fügte hinzu: „Aus rechtsmedizinischer Sicht ist eine baldige Öffnung der Kitas wünschenswert.“

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