Wer nicht handelt, bleibt Opfer
Stuttgart
Terrorismus hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Das erfordert neue, radikale Antworten.
Terrorismus hat sich in den vergangenen Jahren still, aber grundlegend verändert. Er ist seltener geworden, zugleich aber agieren die Gruppen tödlich, präziser, flexibler und strategischer. Immer häufiger wird der Terrorismus nicht mehr von Organisationen getragen, sondern von Einzeltätern, losen Netzwerken und Akteuren, die sich digital radikalisieren. Wer den Terrorismus als isoliertes Sicherheitsproblem betrachtet, verkennt seine neue Rolle in einer zunehmend von hybriden Konflikten geprägten Welt.
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