Wenn Stille plötzlich greifbar wird
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Liedermacher Christoph Zehendner nimmt sein Publikum mit auf eine emotionale Reise in die biblische Geschichte
Knittlingen. Glockengeläut stimmte auf den Abend ein, ganz allmählich wurde es still in der St. Leonhardskirche, rund 270 Besucher von ganz jung bis alt warteten mit Spannung auf den Beginn eines Passionskonzertes der ganz anderen Art. „Ganz nah“ hatte Liedermacher Christoph Zehendner sein Programm überschrieben.
Christoph Zehendner (re.) macht Mut und lädt zur Besinnung ein. Foto: Filitz
„Ein Abend, der uns nahe bringen soll, nahe zu Gott, aber auch nahe zu uns selbst. Lehnen Sie sich zurück, machen Sie die Ohren auf, öffnen Sie Ihre Herzen“ lud Pfarrer Hans Veit die Gemeinde ein. Humorvoll stellte Zehendner sich und seine zwei Instrumentalisten, Uli Schwenger am E-Piano und Torsten Harder, E-Cello, vor. „Nach sieben Konzerten in den letzten Wochen sind wir jetzt reif für Knittlingen“, sagte der Texter und Komponist neuer geistlicher Lieder im Genre christlicher Popularmusik, Journalist, Rundfunkmoderator und Theologe in Personalunion.
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